Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Die Behörden meldeten inzwischen mehr als 2.600 Tote und über 12.000 Verletzte.
Die Vereinten Nationen gehen weiterhin von mehr als 50.000 Vermissten aus. Millionen Menschen sind von den Beben betroffen. Viele leben weiter in Notunterkünften oder unter freiem Himmel. Rettungskräfte suchen auch neun Tage nach der Katastrophe noch nach Verschütteten.
Angehörige fordern mehr Unterstützung bei der Bergung ihrer Toten. Außerdem verlangen sie mehr Transparenz über das Ausmaß der Katastrophe.
belga/vk