Schwere Regenfälle haben zu teils tödlichen Überschwemmungen in mehreren westafrikanischen Küstenländern geführt. In der Elfenbeinküste kamen nach Angaben des Regierungssprechers seit Beginn der Regenzeit im Mai 59 Menschen ums Leben.
Im benachbarten Ghana starben Anfang dieser Woche zwölf Menschen in Fluten, wie dortige Behörden mitteilten. Niederschläge setzten große Teile der Hauptstadt Accra und der umliegenden Region unter Wasser. Auch in Benin kam es zu Überschwemmungen. In den kommenden Tagen wird an der westafrikanischen Küste mit weiteren schweren Regenfällen gerechnet.
dpa/sh