Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten laut offiziellen Angaben auf mindestens 1.943 gestiegen. Inmitten von Tod und Zerstörung gibt es jedoch noch kleine Hoffnungsschimmer.
So wurde nach sechs Tagen ein dreijähriges Kind in der Hauptstadt Caracas von einem Team aus Jordanien aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes gezogen. Salvadorianische Einsatzkräfte erreichten zudem in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) einen 44-Jährigen unter den Trümmern eines Einkaufszentrums. Der Mann wurde über einen Schlauch mit Wasser versorgt, während die Rettungsarbeiten weiterliefen.
dpa/sh