Bei Pride-Paraden in New York und San Francisco sind am Sonntag Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. In schillernden Kostümen, mit Regenbogenfahnen und in bunt geschmückten Wagen zogen sie durch die Innenstädte.
Entlang der Strecken gab es Hunderttausende Zuschauer - viele jubelten den Teilnehmern zu. Die Parade in San Francisco wurde traditionell von "Dykes on Bikes" (Lesben auf Motorrädern) angeführt.
Die jährlichen Paraden sind Feiern der LGBTQI+-Gemeinschaft und setzen sich für deren Rechte ein. Die englische Abkürzung steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transmenschen, queere sowie intergeschlechtliche Menschen.
dpa/jp