In katholischen Gottesdiensten dürfen auch künftig keine Nicht-Geistlichen die Predigt anstelle eines Priesters oder Diakons halten. Einer entsprechenden Anfrage der Deutschen Bischofskonferenz um eine Sondergenehmigung erteilte der Vatikan eine Absage.
Die zuständige vatikanische Behörde verwies auf andere Formen der Glaubensverkündigung, die Laien übernehmen könnten - etwa Wortgottesdienste oder katechetische Aufgaben außerhalb der Messfeier.
Die Predigt innerhalb der Eucharistie bleibe jedoch Teil des geweihten Dienstes und damit Priestern und Diakonen vorbehalten.
dpa/mh