Fast eine Woche nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 61 gestiegen. Nach Angaben des nationalen Katastrophenschutzes werden noch 40 Menschen vermisst. Mehr als 1.400 Menschen wurden verletzt.
Das Erdbeben der Stärke 7,8 hatte am Montag eine Provinz im Süden des Landes erschüttert. Es war das weltweit stärkste Erdbeben des Jahres.
Beschädigte Straßen und Brücken erschweren die Rettungsarbeiten und die Versorgung abgeschnittener Dörfer. Den Behörden zufolge wurden fast 64.000 Häuser sowie wichtige Infrastruktur beschädigt oder zerstört. Mehr als 720.000 Menschen sind von den Folgen der Katastrophe betroffen.
dpa/okr