Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 37 gestiegen. Außerdem wurden mehr als 480 Menschen verletzt, weitere Menschen gelten noch als vermisst. Das hat der örtliche Zivilschutz mitgeteilt. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen werden.
Das Beben der Stärke 7,8 hatte am Montagmorgen den Süden der Philippinen erschüttert. Laut der US-Erdbebenwarte war es das weltweit stärkste des Jahres.
dpa/est