Bei dem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind nach Angaben verschiedener Behörden mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere wurden verletzt. Die Zahl der Opfer könnte sich noch weiter erhöhen. Der Katastrophenschutz sprach von mindestens zwölf Vermissten.
Am Montagmorgen hatte das Beben der Stärke 7,8 den Süden der Philippinen erschüttert. Gebäude stürzten ein, Menschen liefen in Panik auf die Straßen. Tsunami-Warnungen wurden inzwischen wieder aufgehoben.
Auch im benachbarten Indonesien wurden zeitweise Tsunami-Warnungen ausgegeben. Japan warnte ebenfalls vor möglichen Flutwellen an Teilen seiner Pazifikküste.
dpa/dlf/est