WM-Mitgastgeber Mexiko kämpft weiter mit homophoben Beleidigungen durch Zuschauer von Fußball-Spielen. Der Weltverband FIFA sperrte nach mehreren Vorfällen Fanbereiche beim Testspiel gegen Ghana im Stadion von Puebla. Der mexikanische Verband hatte die Maßnahme zuvor mitgeteilt. Kurz vor dem WM-Turnier im eigenen Land startete er auch eine Kampagne unter dem Titel "Die Welle ja, der Ruf nein".
Puebla gehört nicht zu den drei WM-Spielorten des Mitgastgebers. Neben Mexiko-Stadt mit dem berühmten Aztekenstadion, wo am 11. Juni Mexiko gegen Südafrika das Turnier 2026 eröffnen wird, sind die anderen Spielstätten nahe Monterrey und Guadalajara.
dpa/sh