Inmitten neuer Verhandlungsbemühungen im Iran-Krieg reist Pakistans Armeechef Asim Munir nach Teheran, um den Entwurf für eine Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran zu besprechen. Das verlautete aus pakistanischen Sicherheitskreisen.
Der Armeechef soll demnach die iranische Führung treffen. Ihm werden auch gute Kontakte zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt. Er gilt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien. Der pakistanische Innenminister und Vertraute von Munir, Mohsin Naqvi, ist bereits in Teheran.
US-Außenminister Marco Rubio hatte sich am Donnerstag mit Blick auf die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Iran-Kriegs vorsichtig optimistisch geäußert. Er glaube, man habe Fortschritte erzielt, sagte er vor seinem Abflug zu einem Nato-Treffen in Schweden.
dpa/est