1.200 Urlauber und 500 Besatzungsmitglieder dürfen vorerst ein Kreuzfahrtschiff, das in Bordeaux vor Anker liegt, nicht verlassen. Rund 50 von ihnen klagen über Magen-Darm-Beschwerden, eine Person ist gestorben.
Es wird untersucht, ob es sich um das Norovirus handelt. Die Urlauber stammen mehrheitlich aus Großbritannien und aus Irland.
Das Kreuzfahrtschiff war am 6. Mai auf den Shetland-Inseln in See gestochen und hatte anschließend Belfast, Liverpool und Brest angelaufen. Ein abermaliger Ausbruch des Hantavirus wurde ausgeschlossen.
belga/moko