US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Meldungen über stark aufgezehrte Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs heruntergespielt. Das, was man brauche, habe man reichlich, sagte er in einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses. Die Debatte um die Vorräte sei übertrieben, so Hegseth.
Generalstabschef Dan Caine betonte, dass ihm die Regionalkommandos des US-Militärs über ausreichende Munitionsvorräte für die derzeitigen Einsätze berichtet hätten.
Am Wochenende hatte der demokratische US-Senator Mark Kelly behauptet, die Munitions- und Raketenvorräte des US-Militärs seien stark aufgezehrt. Es werde Jahre dauern, um diese Bestände wieder aufzubauen. Kelly warnte, die USA könnten im Falle eines längeren Angriffs nicht in der Lage sein, ihr Land zu verteidigen.
Die Vereinigten Staaten würden sich dann in einer schlechteren Lage befinden, "als wir es sonst wären, wenn dieser Krieg im Iran nicht stattgefunden hätte".
dpa/moko