Der mehrfach an Ostsee-Küsten gestrandete Buckelwal ist am Wochenende ins Meer gesetzt worden. Wo er sich aufhält, ist unklar. Der GPS-Sender liefert anders als geplant keine Ortsdaten.
Damit ist unklar, ob und in welche Richtung das Tier schwimmt. Es gebe zumindest vom Sender übertragene Lebenszeichen, demnach lebe der Wal, heißt es.
Sollte das geschwächte Tier ertrinken, würde ein GPS-Sender ohnehin keine Ortsdaten mehr liefern: Solche Sender funken ihren Standort nur dann, wenn sich das Tier an der Wasseroberfläche aufhält.
Experten von Tierschutzorganisationen hatten die langfristigen Überlebenschancen des Wals als sehr gering eingeschätzt.
dpa/vk