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Irans Marine-Chef droht US-Militär wegen Seeblockade

30.04.202608:26
  • Iran
  • Iran-Krieg
  • USA
Satellitenaufnahme der Straße von Hormus am 21. April 2026
Satellitenaufnahme der Straße von Hormus am 21. April 2026 (Bild: Marinetraffic.com/AFP)

Angesichts der Seeblockade in der Straße von Hormus droht der Iran den US-Truppen in der Region. Das iranische Militär werde den Feind bald mit einer Waffe angreifen, "vor der er große Angst hat", kündigte der Kommandeur der iranischen Marine an. Um welche Art von Waffe es sich dabei handeln soll, sagte er nicht. Derzeit gilt zwischen dem Iran und den USA eine Waffenruhe.

Bislang haben die Vereinigten Staaten mit ihrer Blockade nach eigenen Angaben 42 Schiffe gestoppt. Dadurch sind dem Iran nach US-Schätzungen mehr als sechs Milliarden US-Dollar an Einnahmen aus dem Ölgeschäft entgangen.

Während die Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ins Stocken geraten sind, setzen sich beide Seiten zunehmend wirtschaftlich unter Druck. Der Iran hat die für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Straße von Hormus durch Drohungen und Beschuss von Tankern und Frachtschiffen weitgehend unpassierbar gemacht.

Größter US-Flugzeugträger soll Nahen Osten laut Medienberichten verlassen

Der größte Flugzeugträger der US-Marine, die "USS Gerald R. Ford", soll bald den Nahen Osten verlassen. In den kommenden Tagen werde er in Richtung USA aufbrechen, berichtet unter anderem die "Washington Post". Der monatelange Einsatz auf See habe seine Spuren hinterlassen - zurück im Hafen werde das Schiff voraussichtlich umfangreiche Reparaturen und Wartungsarbeiten durchlaufen, schrieb die Zeitung.

Der Schritt würde die militärische Schlagkraft der USA im Krieg mit dem Iran schwächen - zu einem Zeitpunkt, zu dem zwar eine Waffenruhe gilt, eine baldige Verhandlungslösung aber nicht in Sicht ist. Die USA hatten ihre Militärpräsenz in der Region erst jüngst mit einem weiteren Flugzeugträger aufgestockt. Erstmals seit 2003 waren damit drei US-Flugzeugträger gleichzeitig im Nahen Osten im Einsatz.

dpa/sh

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