Zwei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs ist eine Verhandlungslösung für den Konflikt weiter nicht in Sicht.
Medienberichten zufolge sieht US-Präsident Donald Trump Teherans jüngsten Vorschlag für ein Ende des Iran-Kriegs skeptisch.
Das "Wall Street Journal" berichtet, Trump habe den Vorschlag zwar nicht direkt abgelehnt, aber er hege Zweifel an der Aufrichtigkeit der iranischen Führung. Auch die "New York Times" meldet, Trump mit dem Vorschlag nicht zufrieden sei.
Der Entwurf sieht Medienberichten zufolge eine Öffnung der Straße von
Hormus und ein Ende des Kriegs vor. Über das umstrittene iranische
Atomprogramm soll dann erst im Anschluss verhandelt werden.
Der Iran blockiert weiterhin den internationalen Schiffsverkehr in der
strategisch wichtigen Straße von Hormus. Die USA haben ihrerseits
eine Seeblockade gegen den Iran verhängt, um die Führung in Teheran von den Einnahmen aus dem Ölexport abzuschneiden.
dpa/est