Die Menschenrechte werden weltweit immer stärker verletzt, sowohl von Staaten als auch von privaten Akteuren. Das schreibt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in ihrem Jahresbericht.
Darin prangert sie ganz konkret politische Anführer an und erhebt schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Trump, den russischen Staatschef Putin und den israelischen Premier Netanjahu. Sie scheuten vor massiver Zerstörung, Unterdrückung und Gewalt nicht zurück, um sich wirtschaftliche und politische Vorherrschaft zu sichern. Amnesty International spricht wörtlich von "raubtierhaftem Gebaren der Mächtigen".
vrt/jp