Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen im Südchinesischen Meer haben die Philippinen und die USA eines der größten gemeinsamen Militärmanöver ihrer Geschichte gestartet.
An den 19-tägigen Übungen beteiligen sich mehr als 17.000 Soldaten aus sieben Ländern, die zu Land, zu Wasser und in der Luft trainieren.
Unter anderem nehmen Streitkräfte aus Kanada, Australien, Neuseeland und Frankreich an dem Militärmanöver teil. Japan ist erstmals aktiv dabei. In der Vergangenheit war die Beteiligung auf humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz beschränkt.
dpa/mh