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Seeblockade in der Straße von Hormus gestartet - Iran spricht von "Piraterie"

14.04.202607:5114.04.2026 - 11:20
  • Iran
  • Iran-Krieg
  • USA
Frachtschiffe und Boot in der Straße von Hormus
Frachtschiffe und Boot in der Straße von Hormus (Bild: Giuseppe Cacace/AFP)

Die USA haben eigenen Angaben nach mit der Blockade der Straße von Hormus begonnen. US-Präsident Trump bestätigte vor Reportern in Washington, die Blockade sei wie geplant in Kraft getreten.

Seit Montagnachmittag unserer Zeit ist die Durchfahrt durch die Meerenge für bestimmte Schiffe blockiert. Das gilt für alle Schiffe, die einen iranischen Hafen als Start oder Ziel haben. Dies schließe iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman ein, hieß es. Schiffe ohne iranischen Ziel- oder Startpunkt können die Meerenge ungehindert passieren.

Mehr als 15 US-Kriegsschiffe könnten den Einsatz unterstützen berichtet das "Wall Street Journal". Irans Streitkräfte bezeichneten die Seeblockade als "Akt der Piraterie".

Von USA sanktionierter Tanker passiert Straße von Hormus

Trotz der Seeblockade hat ein von den USA sanktionierter Tanker die Straße von Hormus am Dienstag durchfahren. Verschiedene Schifffahrts-Internetportale berichten, dass der Öl- und Chemikalientanker am Dienstag im Golf von Oman unterwegs war. Ob der Tanker iranisches Öl geladen hat, ist unklar.

Der etwa 190 Meter lange Tanker fährt laut Lloyd's List unter falscher Flagge, aktuell unter der Flagge Malawis. Er unterliegt wegen seiner Beteiligung an iranischen Exporten den US-Sanktionen.

Das US-Finanzministerium hatte den Tanker, der damals unter dem Namen "Full Star" lief, 2023 mit Sanktionen belegt wegen des Transports oder Verkaufs iranischer Öl- oder Chemieprodukte. Der Tanker hat demnach Verbindungen zu einer chinesischen Reederei.

Vance: Haben in Iran-Gesprächen echte Fortschritte gemacht

Unterdessen haben die Gespräche zwischen den USA und dem Iran nach der Darstellung von US-Vizepräsident JD Vance zu echten Fortschritten geführt. Trotz bestehender Differenzen sei vieles in die richtige Richtung gelaufen, sagte Vance dem Sender Fox News. Jetzt sei allerdings Teheran am Zug.

Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran waren am Wochenende ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Den USA geht es laut Vance vor allem um zwei Dinge: das hochangereicherte Uran außer Landes zu schaffen und Teheran daran zu hindern, erneut Uran anzureichern. In diesen beiden Punkten seien die Iraner auf die USA zugegangen, aber sie hätten sich nicht weit genug bewegt, sagte Vance. Wann und ob es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ Vance offen.

Der iranische Präsident Peseschkian hat erneut die US-Seite für das Scheitern der Friedensgespräche verantwortlich gemacht. Übertriebene Forderungen und der "mangelnde politische Wille hochrangiger US-Beamter" hätten eine Einigung verhindert, sagte Peseschkian laut einem Bericht des staatlichen englischsprachigen Senders PressTV.

Kreise: Pakistan arbeitet an neuen Verhandlungen in Islamabad

Pakistan arbeitet inzwischen an einer neuen Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Die Gespräche sollen so bald wie möglich wieder aufgenommen werden.

Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Kriegsparteien im Gespräch, berichtet die Deutsche Presse Agentur unter Berufung auf Diplomatenkreise. Die Länder hätten den Vorschlag eingebracht, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln, hieß es.

Den Angaben zufolge hat China dem Iran geraten, weitere Gespräche einzugehen. Eine offizielle Bestätigung liegt bisher nicht vor.

dpa/sh

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