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Ölpreise legen zu nach Einbruch am Vortag

09.04.202607:2409.04.2026 - 09:22
  • Iran
  • Iran-Krieg
  • Israel
  • Libanon
Khurais-Ölfeld, etwa 160 km von der saudi-arabischen Hauptstadt Riad entfernt
Ölfeld in Saudi-Arabien (Illustrationsbild: Ali Haider/EPA)

Die Ölpreise sind am Donnerstag nach einem vorherigen Rückgang wieder gestiegen. Am Morgen lag der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni bei 97,24 US-Dollar und damit 2,6 Prozent höher als am Vortag. Der Preis war tags zuvor im Zuge der Waffenruhe im Iran-Krieg mit fast 90 Dollar auf das tiefste Niveau seit Mitte März gesackt.

Israel bombardiert weiter den Libanon: Feuerpause im Iran-Krieg auf der Kippe

Nach Israels Luftangriffen im Libanon droht der Iran, die gerade erst mit den USA vereinbarte Waffenruhe platzen zu lassen. Die USA müssten sich entscheiden - "entweder Waffenruhe oder Fortsetzung des Krieges via Israel. Sie können nicht beides haben", schrieb Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran ebenfalls mit einer neuen militärischen Eskalation, falls es nicht zu einem umfassenden Abkommen kommen sollte.

Aus Protest gegen die Angriffe Israels auf die verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon stoppte der Iran den Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Fars zufolge den Schiffsverkehr durch die für den Öl- und Gashandel wichtige Meerenge wieder. Diese Blockade widerspricht der Vereinbarung mit den USA.

Israel hatte am Mittwoch seine Offensive gegen die Hisbollah ausgeweitet. Nach israelischen Angaben wurden mehr als hundert Stützpunkte der Miliz angegriffen.

Rettungskräfte und Anwohner vor einem durch einen israelischen Luftangriff zerstörten mehrstöckigem Wohnhaus
Dieses Wohnhaus in Libanons Hauptstadt Beirut ist durch einen israelischen Angriff zerstört worden (Bild: Fadel Itani/AFP)

Bei den Luftangriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 182 Menschen getötet worden. Die Hisbollah erklärte, als Reaktion werde sie ihre Angriffe auf Israel fortsetzen.

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Türk, hat die israelischen Luftangriffe im Libanon verurteilt. Er sagte, ein solches Blutbad wenige Stunden nach der Vereinbarung einer Waffenruhe mit dem Iran sei kaum zu fassen. Es setze den fragilen Frieden, den die Zivilbevölkerung so dringend benötige, enorm unter Druck.

Netanjahu: "Kein Ende des Kampfes"

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betont, die Waffenruhe im Iran-Krieg sei "nicht das Ende des Kampfes". In einer Ansprache sagte Netanjahu, es sei vielmehr eine "Station auf dem Weg zum Erreichen aller israelischen Ziele". Im Krieg mit dem Iran habe der Staat Israel "enorme Erfolge" erzielt. Aber Israel habe noch Ziele zu erreichen.

Dies könne entweder durch eine Einigung oder eine Wiederaufnahme der Kämpfe geschehen. "Wir sind bereit, jederzeit die Kämpfe wieder aufzunehmen", sagte der Regierungschef. Man habe weiter den "Finger am Abzug".

dpa/est

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