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Iran reagiert auf Trumps Ultimatum - Ölpreise klettern weiter

06.04.202610:2406.04.2026 - 12:27
  • Iran
  • Iran-Krieg
  • USA
US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump (Bild: Brendan Smialowski/AFP)

Der Iran hat auf das jüngste Ultimatum von US-Präsident Trump zur Öffnung der Straße von Hormus mit eigenen Drohungen reagiert. Sollten die USA und Israel ihre Angriffe eskalieren, könnten für den globalen Energiemarkt wichtige Schifffahrtswege jenseits der Straße von Hormus gefährdet sein, hieß es aus Regierungskreisen. Davon betroffen sein könnte die Meerenge Bab al-Mandab und damit die Einfahrt zum Roten Meer und zum weiter nördlich gelegenen Suezkanal.

Trump hatte der Führung in Teheran zuvor erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte diese bis zwei Uhr Mittwochmorgen belgischer Zeit nicht einlenken.

USA und der Iran unternähmen einen letzten Versuch, die Bedingungen für einen Waffenstillstand auszuhandeln, berichteten US-Medien. Es sei die einzige Chance, eine Eskalation noch zu verhindern. Die Chancen schätzen Beobachter jedoch als gering ein.

Nach Trumps Drohungen stiegen die Ölpreise weiter an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet jetzt 111 US-Dollar. Das sind fast 40 Dollar mehr als vor Beginn des Krieges. Über die Straße von Hormus werden rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels abgewickelt.

Tote bei Luftangriffen nahe Teheran

Bei israelisch-amerikanischen Luftangriffen sind unterdessen wieder zahlreiche Menschen im Iran getötet worden. Nahe der iranischen Hauptstadt Teheran seien mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen und 20 weitere verletzt worden.

Ziel der Bombardierungen war unter anderem ein Wohngebiet südwestlich der Hauptstadt. Zwei dreistöckige Gebäude seien völlig zerstört worden. Mehrere Leichen seien aus den Trümmern geborgen worden.

Bei den Angriffen kamen sechs Kinder ums Leben. Drei Mädchen und drei Jungen waren demnach jünger als zehn Jahre.

Angriffe auf Golfstaaten gehen weiter

Fünf Wochen nach Beginn des Iran-Krieges gehen auch die Angriffe auf die Golfstaaten weiter. In Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde nach einem Angriff auf eine Industrieanlage eine Person durch Trümmerteile eines abgeschossenen Geschosses verletzt. In der Küstenstadt Fudschairah wurde ein Gebäude eines Telekommunikationsunternehmens mit einer iranischen Drohne angegriffen. Es gebe keine Verletzten.

Auch Saudi-Arabien meldete Angriffe. Das Verteidigungsministerium teilte mit, zwei Drohnen seien abgefangen worden. Der Ort wurde nicht genannt.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Athen schoss eine griechische Patriot-Batterie eine Drohne in der saudischen Hafenstadt Janbu am Roten Meer ab. Die Entsendung der griechischen Patriot-Batterie geht auf eine bilaterale Vereinbarung zwischen Griechenland und Saudi-Arabien aus dem Jahr 2021 zurück.

dpa/vk

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