Die Lufthansa bereitet sich auf weiter steigende Kerosinpreise infolge des Iran-Kriegs vor. Lufthansa-Chef Carsten Spohr lässt offenbar intern Szenarien prüfen, wegen fehlender Nachfrage einen Teil der Flotte am Boden zu lassen. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Mitarbeiterveranstaltung. Demnach sollen die Experten die Konsequenzen prüfen, wenn 20 oder gar 40 Flugzeuge dauerhaft stehen bleiben.
Zur Lufthansa-Gruppe gehört auch die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines.
dpa/rop