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Irankrieg: Trump heizt Spekulationen über Bodeneinsatz an

30.03.202606:4030.03.2026 - 10:20
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Bei iranischem Angriff zerstörtes US-Aufklärungsflugzeug in Saudi-Arabien
Bei iranischem Angriff zerstörtes US-Aufklärungsflugzeug in Saudi-Arabien am 29. März 2026 (Bild: UGC/AFP)

US-Präsident Trump heizt Spekulationen über eine Bodenoffensive im Iran an. In einem Interview mit der Financial Times drohte Trump damit, die Insel Charg einzunehmen und sich das Öl aus dem Iran zu nehmen. Über Charg wickelt der Iran etwa 90 Prozent seiner Erdölausfuhren ab.

Das Pentagon habe die Entsendung von rund 10.000 Soldaten in die Region angeordnet, schrieb die Zeitung. Experten warnen vor einem Angriff auf die Insel. US-Soldaten wären dort leichte Ziele für iranische Angriffe.

Trotz seiner Drohungen betonte Trump laut Financial Times, dass die von Pakistan vermittelten indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran vorankämen. Trump hat dem Iran eine neue Frist gesetzt, um ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu akzeptieren. Andernfalls drohen US-Angriffe auf Irans Energiesektor. Die Frist läuft am 7. April ab.

Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. Pakistan bemüht sich zwar um Vermittlung, bisher haben Washington und Teheran aber noch keine direkten Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs aufgenommen.

Bericht: Trump prüft Militäreinsatz zur Uran-Bergung im Iran

US-Präsident Trump erwägt einem Medienbericht zufolge im Iran einen Militäreinsatz zur Bergung von rund 400 Kilogramm hochangereichertem Uran. Trump prüfe zurzeit, wie gefährlich dies für die dafür nötigen Bodentruppen wäre, zitierte das "Wall Street Journal" US-Beamte. Eine Entscheidung habe der Präsident noch nicht getroffen. Trump stehe der Idee aber grundsätzlich offen gegenüber, da ein solcher Militäreinsatz dazu beitragen könnte, sein zentrales Ziel zu erreichen.

Nach Einschätzung von IAEA-Chef Rafael Grossi wird das hochangereicherte Uran hauptsächlich in unterirdischen Tunneln in den Atomanlagen Isfahan und Natans gelagert, die beide von den USA und Israel im vergangenen Juni bombardiert worden waren.

Trump habe seine Berater dazu ermutigt, den Iran dazu zu drängen, der Übergabe des Materials als Bedingung für ein Kriegsende zuzustimmen, zitierte das "Wall Street Journal" eine nicht genannte Quelle.

Die USA und Israel setzen unterdessen ihre heftigen Angriffe im Iran fort. Nach Angaben der israelischen Armee wird "militärische Infrastruktur" in der iranischen Hauptstadt Teheran attackiert. Nähere Angaben machte die Armee nicht.

Kurz zuvor hatte US-Präsident Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, das US-Militär habe "viele seit langem verfolgte Ziele" angegriffen und zerstört.

Iran weist 1.200 Staatsbürger der Emirate aus

Vor dem Hintergrund des Kriegs weist die iranische Regierung 1.200 Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate aus. Ihre Aufenthaltstitel wurden aufgehoben und wie wurden angewiesen, den Iran innerhalb von einer Woche zu verlassen. Zuvor hatten die Emirate ihrerseits Iraner zur Ausreise gezwungen.

Die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen dem Iran und den Emiraten sind nach Kriegsbeginn eskaliert. Seitdem feuern die iranischen Streitkräfte im Rahmen ihrer Vergeltungsangriffe fast täglich auf Ziele im Golfstaat.

Ölpreise ziehen weiter an

Die Ölpreise sind zum Start in die fünfte Handelswoche nach dem Beginn des Iran-Kriegs gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent stieg um bis zu vier Prozent auf fast 117 Dollar. Damit nähert sich der Ölpreis wieder seinem vor drei Wochen erreichten Zwischenhoch von 119,50 Dollar an.

Am frühen Morgen lag der Preis bei 115,55 Dollar und damit 2,7 Prozent höher als Ende vergangener Woche. Seit Beginn des Iran-Kriegs hat sich die Referenzsorte Brent um fast 60 Prozent verteuert. Auch die Preise anderer Ölsorten zogen an. Der Preisschub hat Folgen für Wirtschaft und Verbraucher weltweit, so sind unter anderem die Kosten für Treibstoff in die Höhe geschnellt.

Golfstaaten melden erneuten Beschuss

Kuwait und andere Golfstaaten stehen weiter unter Beschuss durch den Iran. Das Energieministerium in Kuwait meldete in der Nacht Schäden an einem Stromkraftwerk und einer Entsalzungsanlage. Ein indischer Arbeiter sei ums Leben gekommen.

Die Luftabwehr in Saudi-Arabien fing unterdessen erneut fünf ballistische Raketen ab, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Auch Bahrain, Jordanien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate seien wieder unter Beschuss durch Drohnen und Raketen geraten, berichtete der arabische Fernsehsender Al Jazeera.

Erneuter Huthi-Angriff auf Israel

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat Israel erneut mit Drohnen angegriffen. Es seien zwei Drohnen aus dem Jemen abgefangen worden, teilte die israelische Armee mit. In der Gegend um die Hafenstadt Eilat am Roten Meer heulten die Sirenen.

Die islamistische Huthi-Miliz war am Samstag an der Seite Teherans in den Irankrieg eingetreten. Innerhalb von kurzen Abständen feuerten die Huthi Raketen und Drohnen auf Israel ab, die jedoch nach israelischen Armeeangaben allesamt abgefangen wurden.

UN-Blauhelmsoldat im Libanon getötet

Bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen im Süden des Libanon ist ein Blauhelmsoldat getötet worden. Ein weiterer wurde bei dem Vorfall schwer verletzt, wie die UN-Beobachtermission Unifil mitteilte. Unklar ist, woher das Geschoss kam. Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellen einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, erklärte die Mission weiter.

Seit dem Wiederaufflammen der Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel geraten Blauhelmsoldaten immer wieder zwischen die Fronten. Die UN haben seit 1978 Blauhelmsoldaten in der israelisch-libanesischen Grenzregion stationiert. Aktuell sind daran rund 7.500 Soldaten aus fast 50 Ländern beteiligt.

dpa/sh

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