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Vier Wochen Krieg: Tiefe Wunden bei Menschen in Nahost

28.03.202611:3028.03.2026 - 12:58
  • Bahrain
  • Iran
  • Israel
  • Jemen
  • Libanon
  • Nahost
  • Saudi-Arabien
  • USA
  • Vereinigte Arabische Emirate
Iranische Rakete über der israelischen Küstenstadt Netanya
Bild: Jack Guez/AFP

Der Krieg im Nahen Osten dauert mittlerweile vier Wochen.

Im Iran und Libanon, in Israel und mehreren Golfstaaten bestimmen Raketenangriffe, Zerstörung und große Unsicherheit den Alltag der Menschen. Offiziellen Angaben zufolge gibt es im Iran mehr als 1.900 Tote und 25.000 Verletzte. Westliche Schätzungen gehen von noch mehr Opfern aus.

In Israel sind viele Menschen wegen der häufigen und mitunter tödlichen Raketenangriffe aus dem Iran und von der libanesischen Hisbollah zermürbt. Auch nachts müssen sie Schutzräume aufsuchen oder in städtischen Bunkern übernachten.

Im Iran-Krieg beschießen sich Israel und die proiranische Hisbollah weiter gegenseitig. Israels Armee gab an, Infrastrukturen der Hisbollah im Libanon anzugreifen. Bei einem Angriff in der Hauptstadt Beirut seien zwei hochrangige Hisbollah-Mitglieder getötet worden. Im Süden des Landes verübte das Militär nach eigenen Aussagen Dutzende Angriffe, auch mit Unterstützung israelischer Bodentruppen. Dabei sollen unter anderem Waffenlager getroffen worden sein. Bei den Gefechten im Südlibanon wurden den Angaben zufolge zwei Soldaten schwer verletzt. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete zahlreiche israelische Angriffe. Israelische Kampfjets hätten einen Krankenwagen des islamischen Rettungsdienstes (Risala) getroffen. Dabei seien fünf Sanitäter getötet worden. Bei einem weiteren Angriff im Süden des Landes wurden nach NNA-Angaben vier syrische Arbeiter getötet. Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut mehrere Raketenangriffe auf Israel für sich.

Der Sondergesandte der US-Regierung, Steve Witkoff, rechnet noch in dieser Woche mit Gesprächen mit dem Iran für ein Ende des Kriegs. Dabei erwarte man auch eine Antwort auf einen 15-Punkte-Plan der USA, der dem Iran vorgelegt worden sei, sagte er im US-Bundesstaat Florida.

Bei einem iranischen Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurden nach einem Bericht des "Wall Street Journals" zwölf US-Einsatzkräfte verletzt. Sie befanden sich in einem Gebäude auf Airbase, das bei der Bombardierung getroffen wurde, berichtet die US-Zeitung unter Berufung auf US- und arabische Vertreter. Bei dem Angriff wurden demnach auch amerikanische Tankflugzeuge beschädigt. Auch andere Golfstaaten waren wieder Ziel iranischer Angriffe. In Bahrain entstand dadurch ein Feuer in einer Fabrik. Die Vereinigten Arabischen Emirate berichten, sie hätten Drohnen und Raketen abgefangen.

Zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs ist israelischen Angaben nach aus dem Jemen eine Rakete auf Israel abgefeuert worden. Die Flugabwehr sei im Einsatz, teilte die israelische Armee am frühen Samstagmorgen auf Telegram mit. Die Rakete wurde Medienberichten zufolge erfolgreich abgefangen, Verletzte oder Schäden habe es nicht gegeben. Im Jemen operiert die vom Iran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz. Zuletzt wurde befürchtet, die Miliz werde sich aus dem Jemen in den Iran-Krieg einmischen.

Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA meldete zudem einen erneuten Angriff nahe dem iranischen AKW Buschehr. Zugleich schoss der Iran Raketen und Drohnen auf die Golfstaaten und Israel.

dpa/sh

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