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Trump verschiebt Ultimatum wegen "produktiver" Gespräche mit Iran - Iran dementiert Verhandlungen mit den USA

23.03.202613:53
  • Iran
  • Iran-Krieg
  • USA
US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump (Bild: Mandel Ngan/AFP)

US-Präsident Donald Trump hat angeordnet, in den nächsten fünf Tagen keine Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur zu fliegen.
Dies sei das Ergebnis "sehr guter und produktiver Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten" in den vergangenen beiden Tagen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Der US-Präsident hatte dem Iran zuvor mit der Zerstörung seiner Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die für die Weltwirtschaft bedeutende Straße von Hormus vollständig öffnen. Diese Frist wäre in der kommenden Nacht ausgelaufen. Der Iran drohte daraufhin mit der vollständigen Schließung der Meerenge für den Fall von US-Angriffen.

Steigende Kurse und sinkende Ölpreise

Nach der Aussage von Donald Trump haben die Börsen eine Kehrtwende vollzogen. Nach deutlichen Verlusten zu Handelsbeginn drehten die europäischen Märkte im weiteren Verlauf wieder ins Plus.

Der Bel20-Index legte um 0,7 Prozent zu. In Paris stieg der Leitindex um knapp 2,5 Prozent, der Dax gewann mehr als drei Prozent. Später gaben die Kurse einen Teil der Gewinne wieder ab.

Die Trendwende an den Märkten wirkte sich auch auf die Ölpreise aus: Der Preis für ein Barrel der für Europa maßgeblichen Nordseesorte Brent gab deutlich nach.

Iran dementiert Verhandlungen mit den USA

Der Iran hat dementiert, dass Verhandlungen zwischen Teheran und Washington laufen. Es gebe keinerlei direkte Kontakte zu Trump, auch nicht über Vermittler, hieß es in Berichten zweier Nachrichtenagenturen, die den iranischen Revolutionsgarden nahestehen.

Iranische Medien berichten, dass Trump zurückgerudert sei, nachdem er gehört habe, dass alle Kraftwerke in Westasien Ziele iranischer Angriffe sein würden. Trump habe sich "vom Druck der Finanzmärkte" überzeugen lassen.

dpa/belga/rop

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