Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle trifft viele Menschen im Südwesten der USA. An vier Orten in der Wüstenregion von Kalifornien und Arizona wurden am Freitag Temperaturen von 44,4 Grad Celsius gemessen. Das sind Werte, die sonst erst im Mai erreicht werden.
Laut Wetterdienst sind selbst die Tiefsttemperaturen so hoch, dass sie nicht wirklich Abkühlung bringen.
Der Temperaturrekord ist nach Überzeugung der Forscher eine Folge des Klimawandels.
Unterdessen droht im US-Bundesstaat Hawaii nach starken Regenfällen ein Staudamm zu brechen. Die Behörden riefen tausende Menschen im Norden der Insel Oahu auf, vorsorglich das Gebiet zu verlassen. Es gilt eine Hochwasserwarnung. Die Wetterdienste rechnen mit weiteren Niederschlägen.
dpa/dlf/vrt/jp