Auch nach der Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur zeichnet sich an den Ölmärkten keine Entspannung ab. Sorgen vor einer dauerhaften Blockade der Straße von Hormus halten die Preise auf dem höchsten Niveau seit Jahren.
Der Iran droht, dass kein Tropfen Öl für die USA und ihre Partner die Meerenge passieren wird. US-Präsident Donald Trump spielte die Gefahr herunter. Er sagte am Mittwoch, er glaube nicht, dass der Iran die Gewässer vermint habe, wie mehrere Medien berichten.
Die etwa 55 Kilometer breite Straße von Hormus liegt zwischen dem Iran und dem Oman. Sie gehört zu den wichtigsten Seerouten des internationalen Ölhandels.
dpa/est