In Europa war der vorige Monat ungewöhnlich kalt, doch weltweit war es der fünftwärmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen. Das geht aus dem monatlichen Bericht des EU-Klimawandeldienstes Copernicus hervor.
Zugleich kam es in Teilen Westeuropas und Nordafrikas zu außergewöhnlich starken Niederschlägen und schweren Überschwemmungen. Copernicus zufolge lag die durchschnittliche globale Lufttemperatur im Februar bei 13,26 Grad Celsius und damit ein halbes Grad (0,53) über dem Durchschnitt des Zeitraums 1991 bis 2020. Im Vergleich zum vorindustriellen Niveau war der Monat um 1,5 Grad (1,49) wärmer.
dpa/jp