US-Handelsminister Lutnick will sich freiwillig zum Skandal um den gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befragen lassen. Laut US-Portal "Axios" soll Lutnick zugesagt haben, vor einem Kontrollausschuss des US-Repräsentantenhauses hinter verschlossenen Türen auszusagen.
Lutnick war früher in New York Epsteins Nachbar. Nach seinen eigenen Aussagen habe er schon 2005 entschieden, nichts mehr mit dem verurteilten Sexualstraftäter zu tun haben zu wollen.
In der politischen Aufarbeitung des Missbrauchskandals waren zuletzt auch der frühere US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, befragt worden.
dpa/jp