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  • 80 Jahre BRF
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Israel greift Iran an

28.02.202609:1928.02.2026 - 11:30
  • Iran
  • Israel
Blick auf Teheran, wo am Horizont Rauchwolken nach einer Explosion zu sehen sind
Rauchwolken nach einer Explosion in Teheran (Bild: AFP)

Israel und die USA haben israelischen Armeeangaben zufolge einen "umfassenden gemeinsamen Einsatz" im Iran begonnen, mit dem Ziel, "die Regierung in Teheran nachhaltig zu schwächen und die existentiellen Bedrohungen für den Staat Israel langfristig zu beseitigen".

Israel hat neue Angriffe auf den Iran gestartet. Außenminister Katz spricht von einem Präventivschlag, um Bedrohungen für Israel zu beseitigen. Er habe einen sofortigen Ausnahmezustand im gesamten Land ausgerufen. Zum Schutz vor einem iranischen Gegenschlag ist der Luftraum über Israel bis auf weiteres geschlossen worden.

Die USA beteiligen sich an den Angriffen. Das hat Präsident Trump bestätigt. Man wolle die Gefahr, die aus dem Iran kommt, eliminieren.

Aus verschiedenen iranischen Städten werden Explosionen gemeldet. Teheran ist Ziel mehrerer Angriffswellen. In der Millionenmetropole brach Panik aus. Menschen versuchten massenhaft, die Hauptstadt zu verlassen. An den Tankstellen haben sich lange Schlangen gebildet, Läden sind vielerorts geschlossen.

Auch Isfahan ist betroffen. Südöstlich der Stadt liegt ein wichtiges Nuklearzentrum, das bereits bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im vergangenen Jahr bombardiert wurde.

Laut Staatsmedien ist der iranische Präsident Peseschkian nach den Angriffen am Leben und wohlauf, das Gleiche gilt für das geistige Oberhaupt Ali Chameinei. Bislang hat sich noch kein Regierungsmitglied zu den neuen Attacken geäußert.

Iran attackiert US-Verbündete in der Golfregion

Als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Luftangriffe hat der Iran US-Militärstützpunkte in der Golf-Region attackiert. Die arabischen Golfstaaten beheimaten gemeinsam Tausende US-Truppen.

Journalisten der französischen Nachrichtenagentur AFP berichteten, in der katarischen Hauptstadt Doha seien Explosionen zu hören gewesen. Das Verteidigungsministerium in Katar teilte mit, man habe eine Reihe von Angriffen erfolgreich abgewehrt. Die iranischen Raketen hätten Katar nicht erreicht. Die Lage sei unter Kontrolle. In Katar liegt wichtigste Stützpunkt des US-Militärs im Nahen Osten.

Auch das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, man habe mehrere iranische Raketen abgefangen. Dabei seien Trümmer in einer Wohngegend der Metropole Abu Dhabi niedergegangen. Ein Mensch sei getötet worden. Die Situation sei aber unter Kontrolle.

Die staatliche Nachrichtenagentur in Bahrain berichtete, ein Versorgungszentrum der US-Marine sei mit Raketen angegriffen worden. Details über Schäden oder mögliche Opfer gab es nicht. Bahrain beherbergt die fünfte Flotte der US-Seestreitkräfte.

Die jordanische Luftabwehr meldet, man habe zwei Raketen erfolgreich abgefangen. Auch die Luftabwehr in Kuwait habe mehrere Raketen abgeschossen. Im Irak seien drei Drohnen in der Nähe des US-Konsulats und des US-Militärstützpunkts abgeschossen worden.

Berichten zufolge sollen auch in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad Explosionen zu hören gewesen sein.

Massiver Cyberangriff

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars ist der Iran auch Ziel von massiven Cyberangriffen geworden. Betroffen sind demnach mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen, die mit erheblichen Störungen zu kämpfen hätten. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna.

Die Agentur Fars steht den Revolutionsgarden nahe. Viele Menschen im Iran umgehen staatliche Medien und informieren sich - solange sie Zugang zum Internet haben - über Websites der Auslandsopposition oder in sozialen Medien wie Instagram oder Telegram.

Der neue israelisch-amerikanische Angriff auf den Iran erfolgt nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm der Islamischen Republik. Einen Durchbruch hatte es dabei nicht gegeben. US-Präsident Trump hatte der iranischen Führung wiederholt mit militärischen Angriffen gedroht und zuletzt ein Ultimatum bis Anfang März gestellt.

dpa/sh/vk

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