Die israelische Regierung hat offenbar einen umstrittenen Vorschlag gebilligt, der Siedlern den Erwerb von Land im Westjordanland erleichtern soll. Das berichten mehrere Medien.
International wird die Entscheidung scharf kritisiert. Das israelische Außenministerium wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer verwaltungstechnischen Maßnahme zur Klärung von Grundstücksrechten.
Israel hatte das Westjordanland im Sechstagekrieg 1967 erobert. Im Westjordanland leben inmitten von drei Millionen Palästinensern rund 700.000 israelische Siedler.
dpa/est