In Norwegen geht die Verhandlung gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit weiter. Zum Start der zweiten Woche im Vergewaltigungs-Prozess hat Marius Borg Høiby neue Vorwürfe bestritten.
Der 29-Jährige sitzt seit vier Wochen in Untersuchungshaft. Er war kurz vor dem Prozessauftakt festgenommen worden, weil er mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben soll.
Sein Mandant plädiere auf nicht schuldig, schrieb Høibys Anwalt der Nachrichtenagentur NTB. Er gehe gegen die U-Haft aber nicht in Berufung, weil er sich nun voll und ganz auf den laufenden Prozess konzentrieren müsse, hieß es.
Høiby ist in 38 Punkten angeklagt, darunter für vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht.
dpa/sh