Bei heftigen Unwettern im Norden von Marokko sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Laut den Behörden handelt es sich um drei Kinder und einen 30-jährigen Mann. Sie saßen zusammen in einem Auto, das von den Wassermassen eines über die Ufer getretenen Flusses erfasst wurde. Mehr als 150.000 Menschen in Marokko mussten wegen Überflutungen ihre Häuser verlassen.
Auch in mehreren Regionen Spaniens und Portugals gab es durch die andauernden Unwetter weitere Überschwemmungen. Tausende Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht.
belga/dlf/jp