Nach dem tödlichen Selbstmordanschlag in Pakistan sind Zehntausende Menschen zu Trauerfeiern erschienen.
An verschiedenen Orten nahe der Hauptstadt Islamabad strömten Menschenmassen zu den Begräbnisgebeten, teilten die Behörden mit.
Die Zahl der Toten ist derweil auf 36 gestiegen. Rund 170 Menschen wurden bei dem Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus verletzt.
Die Polizei nahm bei Razzien sieben Verdächtige fest. Unter ihnen sollen auch Familienangehörige des mutmaßlichen Täters sein. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Anschlag bekannt.
dpa/jp