Die USA stocken ihre humanitäre Hilfe für Kuba auf. Das Außenministerium in Washington kündigte Hilfsgüter im Umfang von weiteren sechs Millionen Dollar an.
Der kubanische Vize-Außenminister nannte es heuchlerisch, erst drakonische Zwangsmaßnahmen anzuwenden, und dann Suppe und Konserven für einige wenige anzubieten. US-Präsident Trump hatte nach der Militäraktion gegen Venezuela erklärt, dass Kuba kein Öl mehr von dort erhalten werde.
Trotz der wachsenden Spannungen hat sich der kubanische Staatschef Diaz-Canel zu Gesprächen mit den USA bereit erklärt. Voraussetzung sei allerdings, dass der Dialog ohne Druck und auf Augenhöhe geführt werde.
dpa/dlf/jp