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Israel überstellt Leichen von 15 Palästinensern nach Gaza - Armee geht von 70.000 Toten im Gazakrieg aus

29.01.202619:50
  • Gaza-Krieg
  • Israel
  • Palästinensische Autonomiegebiete
Gaza-Krieg
(Bild: Eyad Baba/AFP)

Israel hat die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern in den Gazastreifen überstellt. Mit dem Schritt, der auf die Rückführung der letzten israelischen Geisel-Leiche folgte, sind die Bedingungen für den Übergang in die nächste Phase des Gaza-Friedensplans erfüllt. Der Plan von US-Präsident Donald Trump war im November auch durch eine Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen abgesichert worden.

Nach Beginn der Waffenruhe ließ die Hamas die letzten 20 lebenden Geiseln frei, während im Gegenzug rund 2.000 palästinensische Häftlinge von Israel entlassen wurden. Zudem übergab die Hamas insgesamt 28 Leichen. Die Übergabe verlief jedoch, anders als vereinbart, schleppend und dauerte statt 72 Stunden insgesamt mehr als drei Monate.

Nach Einschätzung der israelischen Armee sind während des Krieges im Gazastreifen rund 70.000 Palästinenser ums Leben gekommen. Das berichtet die Zeitung Jerusalem Post. Es ist das erste Mal, dass Israel eine derartige Zahl bestätigt, die ungefähr jener entspricht, die das Gesundheitsministerium im Gazastreifen im November veröffentlichte. Die israelische Armee geht davon aus, dass von den Toten rund 25.000 Hamas-Kämpfer waren.

Internationale Hilfsorganisationen rechnen damit, dass die Mehrheit der Toten im Gazastreifen Zivilisten waren. Israel bestreitet die von Hilfsorganisationen genannte Zahl von 450 Hungertoten in Gaza. Laut der israelischen Armee wiesen die Personen, die während des Krieges an Hunger starben, Vorerkrankungen auf.

dpa/moko

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