Die Zahl der Toten infolge des verheerenden Wintersturms in den USA steigt weiter. Mindestens 22 Menschen sind bisher ums Leben gekommen, wie die "New York Times" berichtet. Andere US-Medien melden höhere Opferzahlen: Die Zeitung spricht von mindestens 34 Toten.
Noch immer sind mehr als eine halbe Million Stromkunden von Ausfällen betroffen. Eis und Wind könnten weitere Stromleitungen zum Brechen bringen, warnen US-Medien. Auch umknickende Bäume können die Versorgung unterbrechen.
Auch in den kommenden Tagen werde es ungewöhnlich kalt bleiben, selbst für diese Jahreszeit, warnte der Wetterdienst. Die niedrigen Temperaturen sollen laut Vorhersage vor allem den Süden und Osten des Landes weiter erfassen. In einigen US-Regionen könnten die niedrigsten Temperaturen seit Jahren erreicht werden. Milderes Wetter erwarten die Meteorologen erst wieder Anfang Februar.
dpa/rop