Portugal muss in einer Stichwahl seinen Präsidenten bestimmen. Bei der Wahl am Sonntag kam Seguro von der Sozialistischen Partei (PS) mit gut 31 Prozent auf Platz eins. Ventura, Chef der rechtspopulistischen Chega, belegte mit über 23 Prozent Rang zwei.
Weil keiner der elf Kandidaten die absolute Mehrheit errang, wird die Stichwahl nötig. Sie soll am 8. Februar stattfinden. Dort werden Ventura allerdings kaum Chancen eingeräumt. Mehr als 60 Prozent der Befragten gaben in den Umfragen an, in einer Stichwahl auf keinen Fall für den Rechtspopulisten stimmen zu wollen.
dpa/vk