Einen Tag vor der Parlaments- und Präsidentenwahl in Uganda in Ostafrika hat die Regierung das Internet und damit auch den Zugang zu den sozialen Medien abgeschaltet.
Die Maßnahme wurde mit einer Empfehlung der Sicherheitsbehörden begründet. Damit sollten Falschinformationen und Wahlbetrug verhindert werden, hieß es. Menschenrechtsgruppen haben vor wenigen Tagen von massiven Einschränkungen ihrer Arbeit berichtet.
Ugandas 81-jähriger Langzeitpräsident Museveni tritt bei der Wahl erneut an, wichtigster Herausforderer ist der bei jungen Leuten populäre Oppositionspolitiker und Ex-Musiker Bobi Wine.
dpa/jp