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Iran-Proteste spitzen sich zu - Internet-Blackout

09.01.202609:30
  • Iran
Hand hält prärevolutionäre Flagge des Iran hoch
Ein Demonstrant hält die frühere (vor der islamischen Revolution 1979) Flagge des Iran (Bild: Blanca Cruz/AFP)

Im Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Am Donnerstagabend gingen landesweit erneut Tausende Menschen auf die Straße, um gegen die Führung des Landes zu protestieren. 

Auf Videos von Aktivisten aus Teheran und weiteren Städten sind brennende Fahrzeuge zu sehen. Die Sicherheitskräfte gehen laut Augenzeugen mit Tränengas gegen Protestierende vor. Außerdem haben die Behörden landesweit den Internetzugang für die Bevölkerung abgeschaltet.

Seit elf Tagen kommt es im Iran zu Protesten. Als Auslöser gilt die schlechte Wirtschaftslage im Land. Die Demonstranten fordern den Sturz des islamischen Regimes. Nach Angaben von Menschenrechtlern kamen bei den Protesten bislang 45 Menschen ums Leben.

"Internet-Blackout" inmitten der Proteste

Die Behörden schalteten unterdessen den weltweiten Internetzugang für die Bevölkerung ab. Das Land befinde sich in einem "Internet-Blackout", berichtete die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks. Ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats dürfte das Internet weiter frei nutzen können. Auch per Telefon waren Kontakte im Iran zunächst nicht mehr erreichbar.

Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten am Donnerstag einen Einbruch des Web-Traffics um 100 Prozent. Die vollständige Internetsperre erinnert an das Vorgehen des Staates vor rund sechs Jahren: Damals protestierten vor allem Menschen wegen steigender Benzinpreise. Der Staat verhängte eine fast einwöchige Sperre, während der Schätzungen von Menschenrechtlern zufolge Hunderte Demonstrierende getötet wurden.

dpa/dlf/jp

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