Am Tag nach der schweren technischen Störung, die über Stunden den gesamten griechischen Luftraum lahmlegte, sind die Flughäfen des Landes wieder weitgehend im Normalbetrieb.
Fluggäste müssen dennoch Strapazen auf sich nehmen. Weil Sonntag viele Flüge ausfielen, ist das Passagieraufkommen etwa am Athener Flughafen enorm.
Derweil läuft die Suche nach der Ursache des Defekts. Im Fokus steht ein Funkmast nahe Athen, dessen Ausfall dafür gesorgt haben soll, dass die komplette Kommunikation der griechischen Fluglotsen miteinander, aber auch mit den Piloten ausgefallen war.
Sämtliche Flüge nach Griechenland und durch den griechischen Luftraum wurden daraufhin umgeleitet. Eine Cyberattacke oder Sabotage wurde bereits ausgeschlossen; es soll sich um einen technischen Defekt handeln.
dpa/sh