Die US-Regierung will Aufenthaltsbestimmungen für bestimmte Ausländer weiter verschärfen. Als nächsten Schritt will sie die Gültigkeitsdauer der Visa für Studenten und Journalisten reduzieren.
Visa für ausländische Studierende sollen nur noch für maximal vier Jahre gelten. Bisher erhalten Studierende ein Visum für die Dauer ihres akademischen Programms, das - etwa im Fall einer Promotion - auch fünf Jahre dauern kann.
Die Visa für Journalisten sollen auf 240 Tage begrenzt werden, mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung um bis zu 240 weitere Tage. Verlängerungen müssen künftig bei der US-Einwanderungsbehörde (USCIS) beantragt werden, was aufwendigere Überprüfungen nach sich zieht.
dpa/sh