Letzte nicht identifizierte Tsunami-Opfer in Thailand bestattet

Fast zwei Jahre nach dem verheerenden Tsunami in Südasien hat in Thailand die Bestattung der letzten nicht identifizierten Todesopfer begonnen.

An der stillen Zeremonie auf einem nördlich der Ferieninsel Phuket nahmen am Morgen nur eine Handvoll Polizisten und buddhistische Mönche teil. Für die unbekannten Toten waren zuvor Riten nach christlicher, buddhistischer und islamischer Tradition abgehalten worden.
Bei der Flutwelle waren am zweiten Weihnachtstag 2004 mehr als 230.000 Menschen ums Leben gekommen.