Zahlreiche Zivilisten laut Augenzeugen in Äthiopien erschossen

Unbekannte Angreifer haben in Äthiopien mehr als 100 Menschen getötet. Das haben Augenzeugen berichtet.

Bewaffnete Männer erschossen demnach in dem Bundesstaat Oromia vor allem Angehörige der Volksgruppe der Amharer.

Der Angriff habe sich am Samstag nahe der Stadt Gimbi ereignet und gegen mehrere umliegende Dörfer gerichtet.

Die Regionalregierung in Oromia bestätigte die Attacke und machte die Rebellengruppe Oromo-Befreiungsarmee dafür verantwortlich.

dpa/est