Zahl der getöteten Journalisten gesunken

Im vergangenen Jahr sind weltweit 45 Journalisten getötet worden. Das gab die Internationale Journalisten-Föderation (IFJ) bekannt.

Das sind weniger als 2020 und eine der niedrigsten Zahlen überhaupt. Fast 500 Journalisten sitzen in Gefängnissen.

Mit neun Todesopfern wurden die meisten Journalisten in Afghanistan getötet, gefolgt von acht in Mexiko und vier in Indien.

Allerdings seien Journalisten, die über Korruption und Machtmissbrauch ermitteln, weiterhin Gewalt ausgesetzt.

rtbf/vk