Philippinen rufen nach Taifun „Rai“ den Notstand aus

Nach dem heftigen Taifun "Rai" auf den Philippinen hat die Regierung den Notstand ausgerufen.

Zerstörungen auf der Insel Siargao (Bild: Roel Catoto/AFP)

Zerstörungen auf der Insel Siargao (Bild: Roel Catoto/AFP)

Der Tropensturm war Ende vergangener Woche über die Philippinen gefegt und hatte eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Etwa 2,4 Millionen Menschen sind betroffen. Mindestens 375 Menschen kamen ums Leben.

Zahlreiche Gebäude wurden dem Erdboden gleichgemacht, ebenso Felder und Ernten. Der Sturm beschädigte auch mehrere Flughäfen.

dpa/est