Nach Hurrikan Ida: Mindestens 45 Tote in New York und New Jersey

Bei den schweren Überschwemmungen in New York und dem Bundesstaat New Jersey sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen.

Sturm Ida fordert Todesopfer an US-Ostküste

Bild: Ed Jones/AFP

Ausläufer des Hurrikans „Ida“ hatten in der Region sintflutartige Regenfälle ausgelöst. In New York fiel dem Nationalen Wetterdienst zufolge in einer Stunde so viel Regen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Viele der Opfer wurden in ihren Autos von den Wassermassen eingeschlossen.

New Yorks Bürgermeister de Blasio sprach von einem „historischen“ Unwetter. In der Stadt standen Straßen und U-Bahnlinien unter Wasser. Mehrere tausend Haushalte sind ohne Strom. Der Flughafen von Newark stellte den Betrieb ein.

US-Präsident Biden reist im Laufe des Tages nach New Orleans, wo Hurrikan Ida große Schäden hinterlassen hat. Er sagte den Katastrophen-Gebieten Bundeshilfen zu. Biden erklärte in Washington, die Klima-Krise habe zugeschlagen. Amerika müsse sich besser darauf vorbereiten.

belga/dpa/dop/jp