Dutzende Zivilisten bei Granatenhagel in Kabul getötet und verletzt

In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind beim Einschlag zahlreicher Mörsergranaten mindestens acht Menschen getötet worden. Das teilte ein Sprecher des Innenministeriums in Kabul mit.

Demnach wurden mehr als 30 weitere Menschen bei dem Angriff verletzt. Die Granaten waren überwiegend in Wohngebieten eingeschlagen. Zunächst bekannte sich niemand zu der Mörserattacke. Die militant-islamistischen Taliban dementierten, für die Attacke verantwortlich zu sein.

In Katar laufen zurzeit Friedensgespräche zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung. Trotzdem geht der Konflikt im Land weiter. Auch der IS verübt regelmäßig Anschläge.

dpa/est

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