Philippinen: Tausende verbringen Weihnachten in Notunterkünften

Der Taifun „Phanfone“ hat auf den Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

Überschwemmungen nach dem Taifun "Phanfone" auf den Philippinen

Bild: Ronald Frank Dejon/AFP

Der Taifun „Phanfone“ habe östlich und zentral gelegenen Provinzen zerstörerische Winde und heftige Regenfälle gebracht, teilte die Wetterbehörde des Landes am Mittwoch mit. Tausende Menschen sitzen in Notunterkünften fest.

In einigen Ortschaften sei der Strom ausgefallen, Dutzende Flüge seien gestrichen worden. Über mögliche Opfer und das Ausmaß der Schäden war zunächst nichts bekannt.

Der riesige Inselstaat mit mehr als 100 Millionen Einwohnern ist das einzige Land in Südostasien mit einer mehrheitlich christlichen Bevölkerung. Mehr als 80 Prozent bekennen sich zum Christentum. Weihnachten wird dort groß gefeiert.

dpa/rkr/km