Registrierlager auf griechischen Inseln weiterhin überfüllt

Auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis bleiben die Registrierlager für Migranten weiterhin hoffnungslos überfüllt.

Und das, obwohl die Regierung in Athen in den vergangenen Monaten mehr als 10.000 Migranten zum Festland gebracht hat.

In und um die Camps von Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos leben nach Angaben des griechischen Ministeriums für Bürgerschutz mehr als 39.000 Menschen. Platz haben die Camps nur für rund 7.500 Menschen.

Der Zustrom von Migranten aus der Türkei dauert an. Allein am Dienstag wurden nach Angaben der Küstenwache mindestens 120 Migranten vor den griechischen Inseln aufgegriffen.

dpa/mh

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