UN wollen Handelsstreitigkeiten mit neuem Abkommen schlichten

Mitten im Handelsstreit zwischen den USA und China haben 46 Staaten ein UN-Abkommen zur Lösung kommerzieller Konflikte unterschrieben.

Die sogenannte Singapur-Konvention wurde am Mittwoch in dem südostasiatischen Stadtstaat unterzeichnet. Die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik sind bei den Erst-Unterzeichnern ebenfalls dabei. Die Europäische Union muss erst noch entscheiden, ob sie als Ganzes mitmacht oder ob Mitgliedsländer einzeln unterschreiben.

Ziel der UN-Vereinbarung ist es, grenzüberschreitende Streitigkeiten häufiger durch Vermittlung zu schlichten. Das geht in der Regel schneller und kostet weniger als aufwendige Prozesse oder Schiedsverfahren.

dpa/mh

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